Chrigu ist in Frankreich im Kino gestartet:
http://chrigulefilm.com
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Chrigu hat in Genf den Grand Prize des Reel Lifes Film Festival gewonnen! Chrigu war auf dem Winterfestival der Cinemateca Uruguaya zu sehen. Ja da ist jetzt eben Winter Chrigu hat den Weg nach Bayern wieder zurückgefunden. Der Film war dreimal open air am Fünf-Seen-Festival zu sehen. Es hört einfach nicht mehr auf: Chrigu wurde nach Cannes eingeladen. Die Association du Cinéma Indépendant pour sa Diffusion lädt jedes Jahr 9 Langfilme nach Cannes ein, welchen sie zu einer Kinoauswertung in Frankreich verhelfen wollen. Wir fühlen uns geehrt und freuen uns sehr! CHRIGU, de Jann Gassmann et Christian Ziorjen 23.5.2008 Chrigu wird in Hamburg zu sehen sein: Die Dokfilmwoche Hamburg meint zum Film: “Gefilmt in der selbstreflexiven ÿsthetik eines verwackelten Homevideos, inszeniert sich Chrigu, wie er sich gerne sehen will. Fragen nach dem Sinn der Krankheit wechseln ab mit humorvollen Bestandesaufnahmen eines Lebens im Ausnahmezustand.”
Das Chrigu Team konnte sich gegen Heimatklänge und Dutti durchsetzen. Wir freuen uns sehr über den “Schweizer Oscar”. Spannend ist auch die sda-Meldung zum Thema: “Erwartet worden war auch der Film-Walo für «Chrigu»” Dass Chrigu gewinnt, ist also schon garkeine ÿberraschung mehr. Messi für das coole Kompliment sda Anmerkung von Jan Gassmann: Da ich von dieser unerwarteten Ehre, doch sehr überrascht war, will ich jetzt doch nochmals den Leuten danken, die dies ermöglicht haben: Ganz wichtig war die Familie Ziörjen, die Eltern und seine zwei Brüder, die auch am Sonntag zur Verleihung da waren. Vielen Dank, dass ihr diesen Film ermöglicht habt und auch seither immer wieder mit uns dabei seid. Dann will ich ein grosses Dankeschön an unsere Verleiherin Bea Cuttat von LookNow! aussprechen, die den Film mit immenser Arbeit publik gemacht hat und diese ganze Ehrungen überhaupt ermöglicht hat. ÿber allem steht natürlich Christian, der mit seiner Offenheit und Ehrlichkeit diesen Film mit Leben erfüllt und der mir bei jedem Projekt, das ich neu beginne mit seinem Rat fehlt. Das ganze Team, das hinter dem Film steht ist motiviert weiterzumachen, sei es im Bereich Musik, Grafik oder Film - wir hoffen den Spirit den Christian uns gegeben hat und den Lebensmut, den er uns gezeigt hat mitzunehmen und mit neuen Filmen zurückzukommen. Vielen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleitet haben. Chrigu wird in Linz zu sehen sein: Das Festival schreibt: “Chrigu ist ein Film über die Lust am Leben”
Seit dem Start von Chrigu vor über einem Jahr haben uns unglaublich viele emails erreicht: Wann kann man diesen Film endlich auf DVD bekommen? Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele Leute Chrigu im Kino besucht haben. Aber jetzt ist Chrigu ganz unverkennbar in den Läden angekommen! Christian hat sich immer gewünscht, dass seine Filme publik werden, dass sie ein Publikum finden. Wir bemühen uns, eine dem Thema angemessene Lancierung hinzukriegen. Das Norsk Filminstiutt organisierte zum 8. Mal das EURODOK Festival in Oslo, wo europäische Dokumentarfilme gezeigt wurden. Das Programm war sehr hochstehend, die Filme, die ich sah, überzeugten mich sehr. Abends gab es jeweils gemütliche Abendessen mit den Leuten der Cinemathek und den anwesenden Regisseuren. Die Screenings waren von wunderbarer Qualität und ich denke den kaltblütigen Norwegern hat der Film gut gefallen. Sehr erfreut war ich auch über die vielen Exilschweizer, die sich den Film nicht entgehen lassen wollten. Grossen Dank an dieser Stelle an die Schweizer Botschaft von Norwegen und speziell an Heidi Studer, die diese Reise möglich machten.
Nach etwas mehr als einem Jahr war CHRIGU mal wieder in Berlin zu sehen. Hier hatten wir Anfang 2007 auf der 57 Berlinale unsere Festivaltournee begonnen. Jetzt hat das Deutsche Historische Museum CHRIGU im Rahmen der Reihe KINEMATOGRAPHIE:HEUTE gezeigt: http://www.dhm.de/kino/kinematographie_schweiz.html Mich hat es extrem gefreut CHRIGU mal wieder in meiner momentanen Heimatstadt zu zeigen. Jetzt sind wir also schon Historie Die Mundartisten spielen noch einmal mit ihrem Chrigu Programm: am 16.05.2008 (nach Screening) Wir freuen uns auf viele Zuschauer! Mehr Infos unter www.mundartisten.ch oder www.myspace.ch/mundartisten Istanbul ist eine bewegte Stadt mit tausend Dingen, die man entdecken möchte. Manche Stunden sind wir durch die Strassen gelaufen und haben uns umgesehen. Natürlich haben wir uns auch Filme angesehen, besonders schön war das Wiedersehen mit den Machern von “Should I really do it?” die vor einem Jahr in Berlin uns ihr Rohmaterial gezeigt hatten, weil sich der Film einem ähnlichen Thema annähert, wenn auch auf eine komplett unterschiedliche Weise. Ihr Film hatte Premiere in Istanbul und lief zusammen mit unserem Film in der !F Inspired Competition. Die Organisation des Festivals war nahezu perfekt und unser Betreuer Ulc zeigte uns die versteckten Spots der Riesenstadt. In der Jury der Competition waren namhafte Leute vertreten, u.a. der Regisseur von Shortbus, James Cameron Mitchell, der für seine Direktheit bekannt ist. Bei der Preisverleihung meinte er zum Jury Special Award, dass er leider kein Preisgeld beinhalte, aber trotzdem wichtig sei, für einen Film, der alle berührt hat. Er meinte der Preis sei, dass der Gewinner mit der gesamten Jury schlafen dürfe, gleichzeitig - oder alle nacheinaner. Die türkische ÿbersetzerin hat sich geweigert, dies auf türkisch zu sagen. Ich war ziemlich überascht, als darauf der Name CHRIGU genannt wurde. Natürlich habe ich mich sehr gefreut, viele spannende Filme waren in der Competition vertreten. Eine grosse Ehre also und ein grossartiger Abschluss eines Festivals, das mir sehr viel Freude bereitet hat. Danke an die Jury !
Zusammen mit dem Gewinner des Hauptpreises “Pink” Regisseur Alexandros Voulgaris nach der Preisverleihung Endlich - am 28. März 2008 kommt CHRIGU offiziell auf DVD! - Making-of Wir freuen uns sehr, die Organisation des Prix Walo hat uns in der Sparte Filmproduktionen zusammen mit Heimatklänge, und Dutti der Riese für die 34. Ausgabe des Prix Walo nominiert. Die Verleihung findet am 28. April in Interlaken statt und wird wohl am Fernsehen zu sehen sein. Anlässlich eines sehr intensiven Podiums in Muri (AG) wurde ich vor vollem Saal mit Fragen gelöchert. Warum man denn nicht mehr von den Gefühlen von uns, Chrigus Freunden erfährt? Warum der Film eine so grosse erzählerische Klammer mache? Oder wie es sich denn anfühlte in den einzelnen Momenten? Wie die erste Reaktion war, als Chrigu seine Diagnose erhielt? Nach einer Stunde angeregter Diskussion erlöste mich der Moderator. Ein (im falschen Moment geknipstes) Foto noch - und schon darf sich der Chrigu-Protagonist unter die Crème de la Crème der Schweizer “Filmpromis” auf der Kino-Homepage einreihen: Filmpromis Kinomansarde Muri. Ein empfehlenswertes Kino mit auserwähltem Programm übrigens. Chrigu spricht jetzt auch Französisch. Premiere hatte unsere FR Version auf dem Filmfestival Angers. Leider konnte niemand vom Team hingehen. Folgendes Feedback hat uns aber erreicht: “The screening of Chrigu was one of the successes of the “Figures libres“ program. We were really happy to be able to present the film.” Das freut uns doch auch Das Internet Fernsehen Art-TV.ch hat bei ihrer Umfrage “ART-TV SONDAGE - SCHWEIZER KULTURPERLE FILM” zwanzig schweizer Filmkritiker nach ihrem Lieblingsfilm 2007 befragt. Knapp konnte Chrigu diese Umfrage für sich entscheiden. Für uns ist das eine grosse Ehre, da man gerade bei diesem Film weniger über Machart und Form diskutiert, sondern natürlich über die persönliche Geschichte, die hinter unserem Film steckt. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichung und danken der Jury. Die Meinung der Jury kann man sich hier anschauen.
Die Einladung zum Havanna Film Festival war für uns eine grosse ÿberaschung, wir dachten wir seien in der Zensur hängengeblieben. Nachdem wir uns von Zürich gesehen immer nach Osten bewegt hatten, war dies nun der erste Ausflug in den Westen. Kuba war für mich schon immer ein Traum, den ich mir erfüllen wollte, solange Fidel noch am Steuer sitzt. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie die Leute in Kuba in riesigen Schlangen vor dem Kino anstehen, um Filme zu sehen. In Havanna gibt es etwa 200 Kinos und ein lebhaftes Publikum, wenn es ihnen gefällt bleiben sie, sonst laufen sie heraus, teuer ist es nicht: Der Eintritt kostet 2 Nacionales, was etwa 10 Rappen entspricht, jeder kann sich also Kino leisten. Unser Film wurde in der Schweizer Filmreihe gezeigt, u.a. zusammen mit “La vraie vie est allieurs” und “Die Herbstzeitlosen”. Wir hatten ein grosses altes Kino, das auf etwa 10 Grad heruntergekühlt wurde. Nachdem der Moderator meinen Lebenslauf vorgelesen hatte, wurde ich auf die Bühne geholt und versuchte den Zuschauern auf Spanisch klarzumachen, dass der Film am Anfang ein bisschen experimentell und schnell ist, dass er sich danach aber beruhigt; ich wollte nicht dass alle bereits nach 5 Minuten den Saal verlassen. Nach einem kühlen Ron con Limon war die Vorstellung aus und o Wunder hatten nur sehr wenige den Saal während des Films verlassen. Wir verteilten noch einige Soundtracks, die weggingen wie nirgends sonst und freuten uns über den Eindruck, den der Film bei den doch sehr emotionalen Kubanern hinterlassen hatte. Ich wünsche euch allen einen guten Start ins neue Jahr.
Chrigu konnte diese Tage wieder nach Indien reisen. Das hat uns sehr gefreut, da Chrigu von Indien sehr beeindruckt war. Seine erste Indienreise kommt im Kinofilm immer wieder vor. Hier kommt ein Link zur Festivalwebsite (Schau mal auf die Herkunftsbezeichnung Für die Mission Amsterdam habe ich zwei Kenner beigezogen: Fäbu, Bassist der Mundartisten und Hänsu a.k.a Chocolococolo das Multitalent Gitarre, Klavier, Stimme. Viel Musik haben wir nicht gemacht, dafür sind wir durch die Stadt gezogen und haben uns die Füsse plattgelaufen. Der Film wurde zweimal gezeigt, in der Kategorie Filmschulen und in der Kategorie Doc - U. Dort hat eine Jury von 15 - 18 jährigen Filme für Gleichaltrige ausgesucht. Uns freute es sehr, dass wir auch dabei sind. Das Kino war gut besucht und die Fragen des jungen Publikums spannend. Am Ende kamen noch Fäbu und Hänsu zum Zuge: Die Nachfrage nach den CHRIGU Soundtracks konnte nicht befriedigt werden. Das nächste Mal nehmen wir einen grossen Karton mit.
Fäbu und Hänsu vor den IDFA - Fahnen Yippieeeeeeeeeeeee! SDA Medieninformation Zürcher Filmstiftung
Thomas Jörg (Produzent), Bea Cuttat (Verleiherin), Jan Gassmann (Regisseur) Die Jury schreibt: «Chrigu» ist eine Liebeserklärung an das Leben und an die Freundschaft. «Chrigu» ist aber auch eine Liebeserklärung an das Kino von einem, dem die Kamera offenbar schon immer selbstverständliche Begleiterin war, der sein Leben und dasjenige seiner Freunde – Parties, Konzerte, Reisen – immer filmisch festhielt. So schien es nahe liegend, auch die hereinbrechende Krankheit, einen seltenen Tumor, zu dokumentieren, bis zum Tod von Chrigu mit 23 Jahren. Der Film, ein gemeinsames Projekt von Christian «Chrigu» Ziörjen und Jan Gassmann, folgt den letzten Monaten von Chrigu, der sich auch immer wieder selber filmt, befragt und sich so seiner Existenz vergewissert, uneitel, ohne Weinerlichkeit und Sentimentalität. Diese Videobilder, montiert mit früheren Aufnahmen und kurzen Texteinblendungen, ergeben einen sehr persönlichen, lebendigen, oft erstaunlich lustigen und verspielten Film, der sich zum Porträt einer ganzen Generation und unprätentiös zur universellen Reflexion über Freundschaft, Zusammengehörigkeit und den Sinn des Lebens weitet. ÿbers Wochenende hat es uns in den Europapark verschlagen. Am Sonntag waren wir in die Gesundheit Sprechstunde Krebsgala eingeladen. Die wurde direkt von dort auf SF2 gesendet. Wir haben exklusive Bilder aus der Chrigu Footage gezeigt und Jan wurde von Dani Fohrler interviewt. Sehenswert waren auch die Musikacts: Die Mundartisten, Michael von der Heide und DJ Bobo. >Die gesamte Sendung kann hier als Videostream oder Podcast angeschaut werden<
Es regnete. Und regnete. Und wenn ich Regen schreibe, dann ist das eine Untertreibung. Es war nass. Das Organisationskomitee hatte aber an alles gedacht und einen Sponsor an Bord der mit seinem wärmenden Liquer auch dieses Problem beheben konnte. Chrigu wurde in einem riesigen alten Studentenkino gezeigt, wo jeweils mit zunehmender Filmdauer die Hitze das Filmerlebnis erheblich intensiviert. Ich wurde vor der Vorstellung von einem Superman präsentiert, denn das Maskottchen dieses Anlasses ist ein fliegender Tausendsassa. Um nicht allzusehr dem Hollywoodkino zu dienen, rollt auf dem Logo des Festivals der Kinderwagen aus Panzerkreuzer Potemkin des russischen Altmeisters Sergey Eisenstein die Stufen herunter. So trifft sich hier also Ost und West. Der Film hat die Leute bewegt und der Regisseur des nachfolgenden Filmes meinte, wir hätten die Leute so in den Bann gezogen, dass an den Stellen in seinem Film, wo sonst immer gelacht werde, es totenstill geblieben sei. Ich habe mich dafür entschuldigt und er meinte, ihm sei es lieber CHRIGU in filmischer Form kennengelernt zu haben, als ein paar Lacher mehr oder weniger zu kassieren.
Chrigu ist nun schon das dritte Wochenende in deutschschweizer Kinos zu sehen. Das Zuschauerinteresse hat unsere kühnsten Hoffnungen bei weitem übertroffen. Bis jetzt haben fast 10 000 Zuschauer den Film gesehen! Und das mit nur 6 Filmkopien und ein paar digitalen Spielstätten. Das Vollprogramm in den grossen Städten ist nach wie vor sehr gut besucht. Es gibt immer noch ausverkaufte Säle. Und die Liste mit kleinen Kinos, welche den Film nun für ein paar Tage spielen, ist schon ganz schön eindrücklich. Wir merken, dass ihr den Film weiterempfehlt. Schauplatz Brugg, Kino Odeon. Podiumsdiskussion. Wieder hat CHRIGU den Saal beeindruckt - wir diskutieren über eine Stunde angeregt. Betroffenheit, Freude, Trauer, Wertschätzung und Teilnahme wechseln sich ab im Sekundentakt beim Publikum und auf dem Podium. Viele Erklärungen, was Christian war, wie er war, was er dachte. Besonders wenn die Kamera abgeschaltet war. Der Film bewegt. Teilnehmer des Publikums beginnen, unter sich selbst zu diskutieren. Sie haben ihn und unsere Geschichte zweifelsohne ins Herz geschlossen. Ein schönes Gefühl, das den arsonfilm-Vertreter auch auf dem Heimweg begleiten sollte. Christian Frei (War Photographer - ein Film, der uns unglaublich beeindruckt hat) schreibt mir überraschend: “So bewegend wie “Chrigu” ist ein Dokumentarfilm nur selten. Und so lebensbejahend. Grosses Kompliment!” Er wünscht uns viel Erfolg - und wir freuen uns ganz besonders, danke. Nachdem Carolin Neubauer in München am DokFest unseren Film gesehen hatte, bat sie uns ihr einen Film nach Australien zu schicken, damit sie ihn ihrer Filmklasse vorstellen konnte. Sie musste uns versprechen ein Foto von ihrer Präsentation zu schicken und hat 2 X 8min. des Films gezeigt.
Hier die Kommentare ihrer KollegInnen * I thought it was a really interesting exploration of the tension between life and death. I felt really affected when the film jerked from holidays or hanging out with friends into the hospital room. * I found it quite affecting to see a film about people my age dealing with these issues. In some respect this made it more difficult for me to watch but in another sense I was able to gain more from the experience. * Very personal and interesting – I look forward to the film release in Australia so that I can watch it in its entirety. A real celebration of life. Der Kommentar der Dozentin: The opening image is a camera on fire (or is it a projector?) The film is about death and life..and it affects the senses in the intensity of its images and their juxtapositions. I am still feeling through the class discussion. Natalie spoke about how the film affected her: ‘uncomfortable’, l recall was her word. I clumsily tried to tease open the discussion, attempting to link Chrigu to ideas around death and representation in documentary film studies and to some of the thinking and writing around works of mourning. I was thinking of Hayden White’s essay ‘The Modernist Event’ and his discussion on the risks of narrativising trauma as a defense against mourning. Or Susan Sontag’s essay in On Photography where she probes the risks and delights inherent in ‘taking’ photographs. Or yesterday when I read Michael Renov’s essay Filling up the Hole in the Real: Death and Mourning in Contemporary Film and Video. I was affected by his sentence death opens up a hole in the Real that will be filled by a “swarm of images”. Wir freuen uns auf mehr News aus Australien und danken auch allen Zuschauern in der Schweiz, die sich den Film bereits im Kino angeschaut haben. Wir freuen uns auf eure Kommentare. Mitten im Kinostart kommt die gute Nachricht: Chrigu hat an der 1. Ausgabe der Nonfiktionalen in Bad Aibling den Hauptpreis gewonnen. Wir freuen uns sehr, danke an die Organisatoren, danke an Jan Sebening, mein Lieblingsassistent der Hochschule für Fernsehen und Film München, der mich dort vertreten hat und natürlich: Merci an die Jury. Aus der Begründung: “Die Auseinandersetzung mit dem Tod wird zur Feier des Lebens” Wir freuen uns!
Die Blogmaschine stockt. Wie ein Gespenst wandelte ich von einem Termin Unser Film läuft schon seit bald einer Woche und täglich erreichen uns Emails Danke auch für die Kritik, die uns weiterbringt. Wir sind motiviert diesen Weg weiterzugehen und hoffen, dass wir noch viele ____
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